„Später“ Meistertitel für die FBI VEU Feldkirch – VEU ist Meister 2016/17 der zweiten österreichischen Bundesliga – Pokal- und Medaillenübergabe am Samstag

Obwohl die Saison in der Sky Alps Hockey League für die FBI VEU Feldkirch nach dem Ausscheiden gegen das starke Team aus Asiago leider vorbei ist, gibt es einen Grund zum Feiern. Die FBI VEU Feldkirch ist Meister der zweiten österreichischen Bundesliga 2016/17! Aus organisatorischen Gründen – völlig neue Liga, neues Reglement etc. – hat es ein paar Tage gedauert, bis wir – durchaus mit Stolz – vermelden können: Wir sind Meister! Nachdem die VEU Feldkirch und der EHC Lustenau jeweils im Viertelfinale ausgeschieden sind, wird für die Ermittlung des Meistertitels der Tabellenstand nach dem Ende der Regular Season herangezogen.

 

Am kommenden Samstag, 25. März, wird es im Rahmen des 2. Internationalen U-15-Schattenburgcups, einem stark besetzten Nachwuchsturnier mit Teams aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, eine Meisterehrung mit Übergabe der Medaillen und des Pokals geben. Zwischen 18.00 und 19.00 Uhr (je nach Turnierverlauf des Schattenburgcups) wird das Meisterteam der VEU von Peter Schramm, Vorsitzender des Board of Governors der Sky Alps Hockey League, geehrt. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir zahlreiche Fans und Freunde der VEU Feldkirch zu diesem Anlass und zur gemeinsamen Feier mit dem Team begrüßen dürfen. Der Eintritt ist selbstverständlich frei, auch die Gastronomie in der Vorarlberghalle hat geöffnet.

 

„Ich freue mich über diesen Titel – insbesondere für meine Mannschaft“, erklärt VEU-Cheftrainer Michael Lampert. „Wir haben in einer sportlich extrem starken Liga unser Bestes gegeben und sind stolz darauf, dass wir am Ende der Saison als bestes österreichisches Team aus der Sky Alps Hockey League hervorgehen können. Es würde mich sehr freuen, wenn viele unserer Fans – die auch diese Saison gezeigt haben, dass sie die besten Fans der Liga sind – mit uns am Samstag den Titel feiern. Einen besonderen Dank möchte ich in diesem Zusammenhang an den EHC Lustenau aussprechen, der sich in den letzten Tagen, als die Frage des Meistertitels noch reglementtechnisch geklärt werden musste, sehr sportlich verhalten hat“, so Lampert.